
Maya Angelou: “Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt”
Maya Angelous Memoir liest sich wie ein Roman und bewegt tief, erzählt von einer Kindheit, die von Rassismus geprägt war.
Maya Angelous Memoir liest sich wie ein Roman und bewegt tief, erzählt von einer Kindheit, die von Rassismus geprägt war.
Der alternde Filmregisseur Richard Lease trauert um eine langjährige, kürzlich verstorbene Freundin und legt in seiner Verzweiflung den Kopf an einem kleinen Bahnhof in Schottland
Saya, Hani und Erzählerin Kasih sind in einer Siedlung am Rande der Stadt aufgewachsen, nach dem Abi haben sich ihre Wege mehr oder weniger getrennt,
“Ich bin fünfunddreißig. Ich will keine Kinder”, sagt die Erzählerin zu Beginn der Geschichte, eine klare Aussage, weil sie weiß, dass sie keine Kinder möchte,
Ludwik und Janusz verlieben sich beim obligatorischen Arbeitsdienst nach dem Studium ineinander. Zwei Wochen verbringen sie an einem See in Masuren, tauchen ab in ihre
Ein Dorf an einem großen Strom, tief in der russischen Provinz gelegen, wo nichts hingelangt, außer, es wird vom Fluss angeschwemmt oder kommt aus früheren
12 Jahre hat Sara nichts von Lejla gehört, als sie einen Anruf bekommt. “Du musst mich abholen kommen”, sagt Lejla. Nach Wien müssten sie, denn
Amanda Lasker-Berlin erzählt in ihrem zweiten Roman von einer jungen Frau, die sich von einer Familienschuld freistrampeln möchte während ihr Vater im Sterben liegt.